Literaturtheater - Marathonlesung 2 - Rückblick

Georg Pruscha - Marathonlesung14. Dezember 2011, purpur 19 - kunst.raum, Wien

Szenische Performancelesung des neuen Manuskripts Verschwinde - eine Tirade in Brüchen. Der reine Wahnwitz einer verlagsfreien Veröffentlichung als Theater, im Gesamten an einem Abend.

Über fünf Stunden konnte das Publikum verfolgen, wie der Autor Georg Pruscha in die Rolle seines namenlosen Erzählers schlüpft und so die brüchig-harte Geschichte um Verschwinde interpretiert.

 Georg Pruscha - Marathonlesung   Georg Pruscha - Marathonlesung

Trotz Barbereich, Buffet (Schmalzbrot und Dosenananas) sowie Aufforderung zur freien Bewegung hielt das Publikum über weite Strecken reglos in der Geschichte beim Erzähler-Autor-Hybrid.

 Georg Pruscha - Marathonlesung   Georg Pruscha - Marathonlesung   Georg Pruscha - Marathonlesung

Vor allem die ersten Leser des E-Books blieben bis zum Schluß und nutzten die Möglichkeit des Autorengesprächs.

Das außergewöhnliche Ambiente des neuen purpur 19 - kunst.raum bot die richtige Bühne für das Experiment, Performance, Lesung und Theater zusammenzuführen.
Bühnenbild war ein Auszug aus der Serie "Maske Gottes" des Malers Ronald Kodritsch, der auch das Titelbild für die Veröffentlichung auf amazon gestaltete.
Eine Dokumentation in Ton und Film folgt.

Besonderer Dank an:

purpur 19 - kunst.raum
Klangfarbe, Technik
David Jerrett, Regie
Karin Strobl, Medien
Sabine Hertel, Photos
Manfred Schaden, Web-Consultant
das Publikum

Betrachten Sie diese Seite als Bibliothek.
Alles wird bewahrt und erweitert. Nichts geht verloren.
Unschlüssiges und Unvollkommenheiten sind als Lebenszeichen zu betrachten.

 

© Der Inhalt dieser Webseite ist durch Urheber- oder sonstige Leistungsschutzrechte geschützt. Das Kopieren, Herunterladen, Verbreiten, Vertreiben, Speichern (Ausnahme Cachen zum Zwischenladen zwecks Browseranzeige) dieses Inhalts ist unerwünscht und nicht gestattet. Schreiben Sie selbst oder schweigen Sie oder kommen Sie wieder hierher, um etwas nocheinmal zu lesen oder zu sehen. Dies gilt ausnahmslos für die Texte. Wenn Sie bei Tischgesprächen fremde Texte unzitiert verwenden wollen, überlegen Sie im Voraus, wie originell, klug oder fair Sie dabei sind. Bei Bildern und Filmen auf dieser Webseite bedarf jede weitere Vervielfältigung, Veröffentlichung, Verbreitung, öffentliche Zugänglichmachung oder sonstige Verwertung der Zustimmung der jeweiligen Berechtigten, die in der Regel angegeben sind. Kontaktperson ist in jedem Zweifelsfall der Autor. Für Filme auf Youtube gelten die dort gültigen Rechte.       Bleiben Sie fair.

NEWSLETTER