Fort mit den Büchern!
Literatur darf nicht abhängig sein. Das Buch ist ein staubiges Nebenprodukt.
Buchverlage verhindern Literatur
Geschlossene Pseudo-Eliten bestimmen, aber entwickeln sich nicht frei.
Literatur muß frei und in Bewegung sein.
Bessere Lesungen, Happenings, Aktionismus, Internet, E-Book, Theater, Tintenstrahldrucker u.v.m. tun mehr für die Literatur als ein starres Buch.
Literaturtheater - Marathonlesung 2 - Rückblick
14. Dezember 2011, purpur 19 - kunst.raum, Wien
Szenische Performancelesung des neuen Manuskripts Verschwinde - eine Tirade in Brüchen. Der reine Wahnwitz einer verlagsfreien Veröffentlichung als Theater, im Gesamten an einem Abend.
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Bücherverbrennung - Marathonlesung 1 - Berühmtblick
1. Advent 2011 - Altkatholische Kirche St. Salvator - Wien
Auferstehung einer bewegten Literatur aus den Flammen des Buches.
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Manifest für eine freie Literatur
Das zweifellos wichtige Lesen in der Gesellschaft wird von ahnungslosen Zauderern oder Bluffern bestimmt. Zusammen mit ihnen gehören die Literaturinstitutionen vom Tisch gefegt. Die tatsächliche Elite sind die hungernden Autoren, der selbstherrliche Verleger aber ist ein schuldiger Verhinderer.
Georg Pruscha: Verschwinde, eine Tirade in Brüchen
Ich habe über sein Verschwinden wenig nachgedacht. Denn was weiß ich schon, was will ich überhaupt wissen. So ist es eben.
Im Wochenrythmus neue Leseproben aus den 16 Kapiteln
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Betrachten Sie www.georg-pruscha.com als Bibliothek.
Alles wird bewahrt und erweitert. Nichts geht verloren.
Unschlüssiges und Unvollkommenheiten sind als Lebenszeichen zu betrachten.

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